22.01.2021

Corona: Oldenburg bei Impfungen auf Kurs

Oldenburg. Bei den Impfungen gegen das Coronavirus ist Oldenburg weiter auf Kurs. Insgesamt werden bis Sonntag bereits 4.000 Menschen gegen Corona geimpft worden sein. In den drei Oldenburger Krankenhäusern sind mittlerweile 1.200 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Am 15. Januar hatten die Impfungen begonnen, im Klinikum Oldenburg (500), dem Pius Hospital (400) und dem Evangelischen Krankenhaus (300) wurden bis zum 19. Januar insgesamt 1.200 Beschäftigte geimpft. Zum Einsatz kam der Impfstoff von Moderna. Hier konnte Oldenburg von einer „Sonderzuteilung“ des Landes profitieren, das Impfzentrum der Stadt hat die Koordination mit den Krankenhäusern übernommen und sie administrativ begleitet.

Auch in den Oldenburger Pflegeeinrichtungen waren die mobilen Impfteams in dieser Woche täglich im Einsatz. Geimpft wurden die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Beschäftigten im Altenpflegeheim Friedas-Frieden-Stift (18. Januar), im Pflegeheim am Breewaterweg, im Familienseniorenhaus Nord (19. Januar), im Seniorenzentrum am Küstenkanal, im Pflegeheim Bloherfelde (20. Januar), im Lambertistift, im Pflegeheim AMARITA (21. Januar), im Familiensenioren Haus Süd und in der Pflege-WG am Klingenbergplatz (22. Januar).

Am Montag wird der erste Durchgang der Impfungen nunmehr abgeschlossen und zwar im Altenwohnheim am Flötenteich und im Pflegeheim Gertrudenheim.

Wenn diese Erstimpfungen abgeschlossen sind, sind bereits 2.800 Personen (etwa 1.400 Bewohnerinnen und Bewohner, sowie 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) in den stationären Alten- und Pflegeheimen geimpft. Hinzu kommen die 1.200 Beschäftigten in den Kliniken, sowie etwa 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes und Palliativ- sowie Intensivpflegediensten. Das ergibt eine Gesamtzahl von 4.000.

Für die zweite Impfung hat das Land entsprechenden Impfstoff bevorratet, so dass die Impfung der ersten Gruppe fortgeführt werden kann. Diese Impfungen starten am 26. Januar im Elisabethstift, also dort, wo auch der erste Impfdurchgang am 4. Januar begonnen hatte.